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Servicegebäude Freibad Schrobenhausen

Sanieren der Umkleiden, Duschen, Gastronomie und Mitarbeiterbereiche

Bei der Planung des neuen Servicegebäude zum Freibad Schrobenhausen wurde auf die einzigartige Lage des Grundstückes Rücksicht genommen. Eingebettet in die Schullandschaft Schrobenhausen liegt das Freibad Schrobenhausen zentral und gut zu erreichen in der Nähe der Innenstadt. Durch eine großzügige Freifläche verteilen sich die Besucher angenehm auch bei Hochbetrieb.

Die architektonische Haltung entstand aus dem Respekt zur Natur und verhält sich mit ihrer klaren Form und den naturbelassenen Materialien einfach und zurückhaltend und schafft es so, alteingesessene Stammgäste jeden Alters und auch neue Besucher beim Besuch IHRES Freibades nicht durch monumental schnelllebigen Größenwahn zu verunsichern, sondern weiterhin ein gern weitergetragenes Stück Heimat und Kindheit an die Heranwachsenden weiterzugeben.

Das wichtigste Element des Freibades ist das Servicegebäude, in dem sämtliche Funktionsbereiche untergebracht werden. Aufgrund der länglichen Grundrissform des Bestandsgebäudes wurde der Ersatzbau in zwei Riegeln von Ost nach West ausgerichtet und führt durch die in der Mitte entstehende Fuge die Besucher unmittelbar von der Straße aus über die Kasse, Umkleidekabinen, Sanitärbereiche und Gastronomieterrasse Richtung Beckenanlage.

Das bestehende Servicegebäude stammt aus den Jahren um 1958. Es entspricht in keinster Weise mehr den heutigen Anforderungen und ist rückbauwürdig. Die gesamte Technikanlage ist seit Jahren immer wieder repariert und erweitert worden und in seiner Gänze und wirtschaftlichen Funktionalität seit langem überholt.

Ein kompletter Austausch schafft wirtschaftlich eine effizientere Nutzbarkeit und die Integration erneuerbarer Energien. Mehrere Bauteile sind schadstoffbelastet und von Tierbefall betroffen. Diverse konstruktive Reparatureingriffe dienten notdürftig dem Erhalt der Anlage. Vielerlei Stolperfallen und räumlich notwendige Wechsel sorgen dafür, dass sich kleinen Gäste und behinderte Menschen im Funktionstrakt nahezu zu keiner Zeit frei aufhalten können.

In einer ersten Studie für einen Ersatzbau wurde die bestehende Struktur aufgenommen. Zwei Riegel platzieren sich an die gewohnte Stelle. In deren Mitte wird der Eingangsbereich gebildet. Elemente wie Natur, Luft und Licht wurden mit in das Konzept aufgenommen. Die vorgefertigten Elemente aus Massivholzbau werden mit einer wartungsfreien Lochblechverkleidung versehen. Diese ist nahezu wartungsfrei und schützt das Gebäude in den Wintermonaten vor Vandalismus und Witterung.

Derzeit LP 1-3
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