Der Entwurf entwickelt das Brücke-Museum behutsam weiter und macht den Wald zum eigentlichen Mittelpunkt des Ensembles. Zwischen Höfen, Licht und Blickbeziehungen entsteht ein offenes Raumgefüge, das den Geist des Bestands aufnimmt und neu interpretiert. Der Neubau tritt bewusst zurück, lässt dem historischen Museum den Vortritt und fügt sich selbstverständlich in die Landschaft ein. Helle Materialien, gefasste Außenräume und die Nähe zur Natur schaffen eine ruhige Atmosphäre – als wäre das Ensemble schon immer Teil dieses Ortes gewesen.

Wettbewerb 2026

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